Sicher durch den Regen

Regen empfinden viele als angenehm und entspannend, sofern man es sich in den eigenen vier Wänden gemütlich machen kann. Anders sieht das aus, wenn man Termine und Pflichten hat und man gezwungen ist, durch den Regen zu müssen. Oft ist dann das Auto die Wahl der meisten Menschen. Ist das Ziel nicht sehr weit, dann greifen viele auch zum Regenschirm, doch bei längeren Distanzen fällt diese Option natürlich weg. Am umweltfreundlichsten ist das Fahrrad, doch bei Regen sieht man nur die Wenigsten mit dem Drahtesel. Doch das muss nicht sein! Auch auf dem Fahrrad kommt man sicher und relativ trocken ans Ziel.

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung

Wer kein Regenwetter mag und sich nur darüber beschweren kann, der besitzt oft auch keine angemessene Kleidung für dieses Wetter. Denn mit geeigneter Kleidung kommt man auch auf dem Fahrrad sicher und trocken ans Ziel. Zwar handelt es sich bei regenfester Kleidung nicht um Designermode, aber dafür erfüllt sie ihren Zweck perfekt. Am Ziel angekommen kann man Regenhose und Regenjacke schließlich auch ausziehen und verstauen. Also: Keine Angst vor dem Regen, nur Mut zu richtiger Kleidung.

Vorsicht beim Fahren

Bei Regen gilt es besonders vorsichtig zu fahren. Im Herbst gilt das nochmals mehr, denn die Blätter auf den Straßen und Wegen können bei Nässe schnell zu einer Rutschpartie führen. Für das Fahrrad heißt das: Langsam fahren und vorsichtig abbremsen. Auch für die Frage, wie ein Motorrad bei Regen abzubremsen ist, gilt das Gleiche. Hier sollte man vorsichtig beide Bremsen betätigen und langsam fahren. Strecken, auf denen Laub liegen könnte sollten am besten vermieden werden. Mit dem Fahrrad kann man abschnittsweise auch zu Fuß gehen, wenn man sich nicht ganz sicher fühlt. Übung macht den Meister. Keinesfalls sollte man sich vor dem Regen abschrecken lassen.