Fernsehempfang im Campingurlaub und was man sonst noch braucht

Der Campingurlaub boomt wie noch nie! Seit 2020 ist die Nachfrage nach Campingwagen, Wohnmobil und Co unglaublich stark gestiegen. Kein Wunder, denn aktuell ist es die einzige Möglichkeit, um zu verreisen und der Heimat wenigstens für ein paar Tage den Rücken zu kehren. Nach wie vor muss natürlich geschaut werden, was erlaubt ist. Jedoch ist es für Camper deutlich einfacher, sich an die Auflagen zu halten, als ein völlig überfülltes Hotel.

Inwieweit die Campingplätze öffnen und wo in der Welt campen erlaubt ist, muss natürlich im Vorfeld geklärt werden. Danach kann man sich getrost um andere Dinge kümmern, die einen Campingurlaub unvergesslich machen.

Von A wie Apotheke bis Z wie Zeitvertreib

Geht es daran, sich auf den Urlaub vorzubereiten, ist es stets hilfreich, eine kleine Liste anzulegen. Das hilft dabei, den Überblick zu behalten und keine wichtigen Dinge zu vergessen. Denn es bedarf schon etwas mehr als nur Wechselkleidung und Ladekabel für das Smartphone. Ganz wichtig ist auf Reisen eine gut ausgestattete Reiseapotheke. Damit ist man auf jeden Fall gut vorbereitet. Hineingehört neben klassischen Schmerzmitteln sowohl ein Mittel gegen Durchfall als auch Tabletten gegen Halsschmerzen. Wer unter Allergien leidet, darf sein Antiallergikum nicht vergessen und jene, die regelmäßig Medizin einnehmen, sollten kontrollieren, ob die Anzahl über die Dauer des Urlaubes genügt. Darüber hinaus sind Wund- und Heilsalben, Insekten- und Sonnenschutz Teil der Reiseapotheke.

In puncto Kleidung ist es ratsam, auf jedes Wetter gut vorbereitet zu sein. Das heißt allerdings im Umkehrschluss nicht, dass der halbe Kleiderschrank in einem Koffer verpackt werden muss. Selbiges trifft auch auf das Schuhwerk zu. Eine gewisse Auswahl muss aber schon mit. Nur leichte Sandalen sind weniger nützlich, wenn die eine oder andere Wanderung geplant ist.

Familien mit kleinen Kindern brauchen eine kleine Auswahl an Spielsachen. Ein Ball, Federball und Springseil sind Must-haves. Es gilt allerdings auch, an schlechtes Wetter zu denken. Da empfiehlt sich ein Malbuch, Puzzle oder LEGO – was auch immer dem Kind die Zeit vertreibt.

Zu guter Letzt sind es die Papiere, an die gedacht werden muss. Reisepass und Krankenkarte gehören ebenso dazu wie Buchungsbelege, so denn diese noch in Papierform verwendet werden. Im Übrigen müssen auch Kinder einen Reisepass vorweisen können. Darüber sollten Eltern sich rechtzeitig informieren, denn das Ausstellen selbiger nimmt meist einiges an Zeit in Anspruch.

TV auf dem Campingplatz

Ob Sportevent, Lieblingsserie oder einfach die abendlichen Nachrichten. Im Campingurlaub möchte man nicht auf das geliebte Fernsehen verzichten. Da es keinen Kabelanschluss gibt, bleibt nur die Campingantenne. Die Auswahl in den entsprechenden Fachabteilungen ist denkbar groß. Wer sich damit nicht auskennt, fühlt sich schnell überfordert. Doch es ist kein Hexenwerk, bei der Fülle an verschiedenen Satellitenanlagen jene zu finden, die den persönlichen Ansprüchen gerecht wird. Die Campingantenne im Vergleich zeigt die Vorteile und Nachteile einzelner Hersteller. Generell ist die Verwendung nicht sonderlich kompliziert. Einmal eingerichtet, kann sie während des Urlaubes wunderbar genutzt werden. Auf Rundreisen jedoch muss sie auf jedem Platz neu justiert werden. Das ist gewiss mit etwas Aufwand verbunden, aber am Ende des Tages die Mühe wert.

Doch nicht nur Fernsehen kommt auf dem Campingplatz gut an. Mit modernen Streamingdiensten kann man sich ebenfalls bei schlechtem Wetter die Zeit gut vertreiben. Allerdings muss hierfür eine stabile Internetleitung verfügbar sein. Was in diesen Zeiten auf modernen Campingplätzen sicher kein Problem darstellen sollte.

Fazit

Einmal Camping, immer Camping. So heißt nicht nur eine beliebte Soap, sondern es ist für die meisten Camper eine echte Lebenseinstellung. Wer es jedoch noch nie versucht hat, sollte besser nicht schlecht urteilen. Denn die meisten sind nach dem ersten Campingurlaub überraschend begeistert.

Sicher durch den Regen

Regen empfinden viele als angenehm und entspannend, sofern man es sich in den eigenen vier Wänden gemütlich machen kann. Anders sieht das aus, wenn man Termine und Pflichten hat und man gezwungen ist, durch den Regen zu müssen. Oft ist dann das Auto die Wahl der meisten Menschen. Ist das Ziel nicht sehr weit, dann greifen viele auch zum Regenschirm, doch bei längeren Distanzen fällt diese Option natürlich weg. Am umweltfreundlichsten ist das Fahrrad, doch bei Regen sieht man nur die Wenigsten mit dem Drahtesel. Doch das muss nicht sein! Auch auf dem Fahrrad kommt man sicher und relativ trocken ans Ziel.

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung

Wer kein Regenwetter mag und sich nur darüber beschweren kann, der besitzt oft auch keine angemessene Kleidung für dieses Wetter. Denn mit geeigneter Kleidung kommt man auch auf dem Fahrrad sicher und trocken ans Ziel. Zwar handelt es sich bei regenfester Kleidung nicht um Designermode, aber dafür erfüllt sie ihren Zweck perfekt. Am Ziel angekommen kann man Regenhose und Regenjacke schließlich auch ausziehen und verstauen. Also: Keine Angst vor dem Regen, nur Mut zu richtiger Kleidung.

Vorsicht beim Fahren

Bei Regen gilt es besonders vorsichtig zu fahren. Im Herbst gilt das nochmals mehr, denn die Blätter auf den Straßen und Wegen können bei Nässe schnell zu einer Rutschpartie führen. Für das Fahrrad heißt das: Langsam fahren und vorsichtig abbremsen. Auch für die Frage, wie ein Motorrad bei Regen abzubremsen ist, gilt das Gleiche. Hier sollte man vorsichtig beide Bremsen betätigen und langsam fahren. Strecken, auf denen Laub liegen könnte sollten am besten vermieden werden. Mit dem Fahrrad kann man abschnittsweise auch zu Fuß gehen, wenn man sich nicht ganz sicher fühlt. Übung macht den Meister. Keinesfalls sollte man sich vor dem Regen abschrecken lassen.

Mit dem Fahrrad oder dem Pedelec zur Arbeit fahren und das Klima retten!

Millionen Schüler gehen seit knapp einem Jahr freitags auf deutschen Straßen demonstrieren, weil sie sich Sorgen um die übermäßige Umweltverschmutzung machen. Nicht nur in Hamburg ist es im Moment leider üblich, dass Einzelpersonen sich auf den Weg zum Arbeitsplatz im eigenen Auto machen und das, ganz ohne Mitfahrer an Board zu haben. Dieses Fahrverhalten maximiert die menschengemachte Umweltverschmutzung und lässt sich leicht durch eine geänderte Situation auf dem Weg ins Büro ändern. Sicher wohnen mindestens zwei bis drei Angestellte im Großraumbüro in etwa der gleichen Richtung, ein kleiner Umweg am Morgen kann sich dabei für den Fahrer auch finanziell lohnen, denn alle Mitfahrer können sich natürlich gemeinsam an den entstehenden Spritkosten für den Arbeitsweg beteiligen. Neben einem deutlichen Beitrag zum Erhalt der Natur fördern Fahrgemeinschaften auf dem Weg ins Hamburger Büro auch den Zusammenhalt und den Teamgeist unter den Mitarbeitern einer Firma.

Noch umweltfreundlicher ist es natürlich, im Elektroauto oder mit dem eigenen Fahrrad oder Pedelec ins Büro zu fahren. Vor allem im Stadtverkehr Hamburgs sind Elektroautos besonders gut fahrbar, auf längeren Strecken macht die Batterie der aktuellen E-Autos jedoch noch zu schnell schlapp; mehr als maximal 400 Kilometer beträgt die Reichweite der E-Flitzer derzeit nämlich nicht. Mit einem Pedelec können Sie pro Batterieladung um die 100 Kilometer weit fahren, dabei kommt es allerdings auch darauf an, wie schnell Sie fahren und ob Sie Gepäck mitnehmen ins Büro wie etwa einen Laptop oder schwere Trinkflaschen. Der große Nachteil an Pedelecs, Elektrorollern oder auch E-Autos ist, dass diese zwar emissionsfrei fahren, aber immer noch durch Strom aus fossilen Brennstoffen aufgeladen werden. Wesentlich effektiver für ein gesundes Klima wäre es, die wendigen E-Fahrzeuge mit „grünem Strom“ aufzuladen, also mit Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen.

Wie geht Hamburg die Energiewende voran?

Die Hamburger Stadt- wie Landesregierung hat den Bau einer einzigartigen Wasserstoffanlage im Hamburger Hafen beschlossen. Hier ist das Bundesland Hamburg seit Langem in engen Verhandlungen mit der Regierung des angrenzenden Bundeslandes Schleswig-Holstein, beide Länder haben sich auf eine Kooperation geeinigt und wollen die weltweit größte Anlage zur Energiegewinnung mittels Wasserstoff-Elektrolyse errichten. Noch dieses Jahr wollen sich die Minister auch über die letzten Details einigen und den Bau endgültig verabschieden. Wasserstoff gilt als der Kraftstoff der Zukunft, da er überaus effizient ist und die Umwelt nicht durch giftige Emissionen belastet.

Auch in den Bereichen Wasser- und Windkraft spielt Hamburg bereits eine zentrale Rolle, wenn es um die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien für die gesamte Bundesrepublik geht. Energiegewinnungsanlagen sind in Verbindung mit großen Windparks im Meer und Installationen zur Stromproduktion aus Wasserkraft besonders effektiv, vor der Hamburger Küste und in der nahe gelegenen Nordsee bieten sich hier ideale Bedingungen für die massenhafte Erzeugung von grünem Strom.

Die Energiewende bringt neue Arbeitsplätze in Hamburg hervor

Nicht nur an norddeutschen Hochschulen werden vielerlei Studiengänge rund um das Meer und umweltfreundliche Energiegewinnung angeboten. Wer seine Karriere in Hamburg nach dem Studium so richtig voranbringen möchte, kann zum Beispiel Meeresbiologie studieren. Aber auch für Menschen ohne Abitur oder Studienwunsch hält die bundesweite Energiewende allerlei neue, berufliche Herausforderungen bereit. Damit sich die Facharbeiter im Bereich Energie künftig nicht nur in Hamburg im Berufsalltag voll entfalten können, lassen sich für Selbstständige oder Unternehmensgründer leicht eigene Büros anmieten. So sind diese Menschen nicht auf die Enge im eigenen Heim angewiesen, im Großraumbüro lassen sich auch ansprechende Arbeitsplätze für alle Angestellten einrichten.

Büro mieten Hamburg: bei SKEPP sparen Sie die Maklergebühren zu 100 Prozent! Auch in anderen Portalen finden sich günstige Einzel- oder Großraumbüros in Hamburg, jedoch wird bei den meisten Immobilienangeboten eine Maklercourtage fällig. Damit der Start in den Traumjob im eigenen Büro zum vollen Erfolg wird, sollte im Vorfeld exakt geplant und genau kalkuliert werden. Für Dauermieter im innovativen Coworking Space stehen zum Beispiel vielerlei finanzielle Vorteile bereit, wer aber ein Büro nur zeitweise mietet, muss üblicherweise alle Extras zusätzlich bezahlen. Die Reinigung der Büroräume ist jedoch bei allen Miet-Varianten eine willkommene Inklusivleistung.

Wer nicht in der Energiebranche in Hamburg arbeitet, kann trotzdem zu einer Klimarettung beitragen, indem das eigene Fahrrad oder E-Fahrzeug dem umweltgefährdenden Auto vorgezogen wird. Wer als Unternehmer ein Lastenfahrrad mit Elektromotor anschafft, kann mit einer Subventionierung von bis zu 2.000 Euro vom Staat rechnen! Dabei ist es völlig in Ordnung, wenn die sperrige E-Rikscha vorrangig zu Werbezwecken eingesetzt wird – ausreichend Platz für ein Firmenlogo sowie das Bewerben attraktiver Aktionen oder Rabatte bietet ein Lastenfahrrad allemal!